Yoga ist in aller Munde und längst im Mainstream angekommen. Die beste Freundin macht es, die Schwiegermutter macht es und nun möchtest du auch endlich mit Yoga anfangen? Eine gute Entscheidung! 3 Gründe, warum Yoga der perfekte Sport für Jede(n) ist:

1) Yoga trainiert deinen Körper ganzheitlich und fördert Kraft, Konzentration und Flexibilität.

2) Yoga mindert nachgewiesenermaßen Stress und kann zur Verminderung von Rückenschmerzen, Migräne oder Herz-Kreislauf-Problemen.

3) Yoga funktioniert für alle Körperformen und Kleidergrößen. Und: Es gibt unzählige Yogastile die verschiedene Schwerpunkte für dich setzen. 

 

Bist du auf der Suche nach deinem persönlichen Yoga-Stil? Unser Quiz verrät dir, welche der acht ausgewählten Yoga-Arten am besten zu dir passt.

DIE WICHTIGSTEN YOGA-ARTEN IM ÜBERBLICK

Hatha Yoga

Hatha Yoga ist einerseits der Ursprung der meisten im Westen bekannten Stile, andererseits ein eigener Stil, der sich durch die Kombination von Philosophie, Atemübungen, Meditation und längerem Halten der einzelnen Posen auszeichnet. Besonders im Iyengar-Yoga (ein Unterstil) wird großer Wert auf Präzision in der Ausrichtung gelegt. Der Stil geht auf die Hatha Yoga Pradipika zurück, eine Schrift, die im 14. Jahrhundert verfasst wurde.

Vinyasa Yoga

Beim Vinyasa (Flow) Yoga kommst du ins Schwitzen: Jeder Atemzug geht mit einer Bewegung einher, sodass ein fließender Bewegungsablauf entsteht. Hier kann es spirituell (z.B. beim Jivamukti Yoga) oder auch eher Workout-mäßig zugehen (Power Vinyasa Yoga). Die Haltungen orientieren sich am klassischen Hatha Yoga und werden in dynamischen Sequenzen miteinander kombiniert.

Kundalini Yoga

Kundalini Yoga wird auch als "die Autobahn zur Erleuchtung" bezeichnet. Hier wird es ziemlich energetisch: In verschiedenen, teils körperlich recht anstrengenden Übungen, durch das Chanten von Mantras und Meditation reinigst du deine Energiekanäle und löst Blockaden. Traditionell trägt man beim Kundalini Yoga weiß, die Farbe der Reinheit und Weisheit.

Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga beruht auf dem achtgliedrigen Yogasystem von Patanjali, das er in seinem Yoga Sutra aufgeschrieben hat. Auch hier geht es um mehr als körperliche Praxis. Du lernst und übst eine festgelegte, fließende, relativ anspruchsvolle Serie an Haltungen. Im sogenannten "Mysore" Stil übst du selbstständig und "auswendig" und wirst von deinem Lehrer individuell betreut, anstatt in einer Klasse mit allen gleichzeitig zu praktizieren.

Bikram Yoga

Hot Yoga oder Bikram Yoga ist Yoga in stark geheizten Räumen. Bikram Yoga ist eine festgelegte, geschützte Serie, die nur in autorisierten Studios unterrichtet wird, während Hot Yoga alle möglichen Stile einschließen kann. Die Hitze wirkt extrem entgiftend und macht dich und deinen Kreislauf fit. Hier aber vorsichtig und langsam anfangen, sonst haut es dich um.

Yin Yoga

Yin Yoga ist der Gegenpol zur Yang-Aktivität unseres stressigen Alltags. Yin ist die weiche, weibliche, ruhende Energie, die bei dieser Praxis angesprochen werden soll. Die Posen sind fast alle liegend oder sitzend und zielen darauf ab, nur mithilfe der Schwerkraft, also passiv, eine Dehnung der Tiefenmuskulatur und der Faszien zu erwirken. Das klingt entspannend, kann aber auch sehr intensiv werden: Alle Posen werden mindestens 5 Minuten gehalten.

SO FINDEST DU DEINEN LIEBLINGSSTIL

So viele Stile, welcher passt zu mir? - Eigentlich ganz einfach: Vorurteile beiseite und alles ausprobieren, was dir unterkommt. Unbedingt auch mehrmals hingehen und wirklich eintauchen, bevor du eine Entscheidung triffst. Und such dir eine/n Lehrer/in, mit dem/der du dich wohlfühlst: Deine Praxis steht und fällt mit deiner Beziehung zu ihnen. Generell ist es außerdem ratsam, die Balance herzustellen: Wenn du schon recht viel Sport oder Krafttraining machst, übe einen ruhigen Stil wie Yin Yoga, der deine Muskeln dehnt und entspannt. Wenn du dich manchmal etwas träge fühlst, wähle einen energiegeladenen Stil wie Vinyasa Yoga, der dich "hochfährt", kräftigt und wach macht. Natürlich ist auch eine Kombination verschiedener Stile immer sinnvoll.

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DEINE PRAXIS ZUHAUSE

Yoga kann man natürlich nicht nur im Studio praktizieren, sondern überall, wo eine Matte Platz hat. Sobald du einmal deinen Lieblingsstil gefunden und Grundwissen erworben hast, wirst du gerne auch für dich alleine üben wollen. Mach morgens ein paar Sonnengrüße oder setze dich einfach zehn MInuten zum Meditieren hin - du wirst wissen, was du gerade brauchst.

HINTERGRUNDWISSEN: WOHER KOMMT YOGA UND WAS BEDEUTET ES

Yoga ist eine philosophische Schule und ein praktisches Übungssystem aus Indien und ist ca. 5000 Jahre alt - "yoga"" ist Sanskrit und bedeutet "Vereinigung", "Einheit" oder "Verbindung" - Yoga ist einerseits eine Praxis und andererseits das Ziel der Praxis: Verbindung mit dem großen Ganzen, ""Erleuchtung"" - Das Üben von Haltungen auf der Matte ist eigentlich nur ein kleiner Teil der traditionellen Praxis. Meditation, Atem- und Reinigungsübungen, das Studium philosophischer Schriften und bestimmte Verhaltensregeln gehören auch dazu.

Hoffentlich konntest du mit diesem Text einen kleinen Überblick über die wichtigsten Yoga-Basics gewinnen und machst bald (wieder) den Schritt auf die Matte. Egal, für welchen Stil du dich entscheidest:

VIEL SPASS BEI DEINER YOGAPRAXIS - NAMASTE!

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Yoga kann sogar gezielt gegen Regelschmerzen wirken. Hier zeigen wir dir, welche Übungen sich dafür besonders eignen.